{"id":2251,"date":"2016-08-02T23:32:25","date_gmt":"2016-08-03T03:32:25","guid":{"rendered":"http:\/\/brittamachtblau.de\/?p=2251"},"modified":"2016-08-02T23:32:25","modified_gmt":"2016-08-03T03:32:25","slug":"from-farm-to-table","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/brittamachtblau.de\/?p=2251","title":{"rendered":"from farm to table &#8230;"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/brittamachtblau.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/L1100113.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft wp-image-2325\" src=\"http:\/\/brittamachtblau.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/L1100113-1024x768.jpg\" alt=\"L1100113\" width=\"1612\" height=\"1209\" srcset=\"https:\/\/brittamachtblau.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/L1100113-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/brittamachtblau.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/L1100113-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 1612px) 100vw, 1612px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&#8230; or to the White House.<\/p>\n<p>Hi there!<\/p>\n<p>&#8220;Agriculture is the most healthful, most useful and most noble employment of man.&#8221;<\/p>\n<p>hat George Washington, einer der Gr\u00fcnderv\u00e4ter und erster Pr\u00e4sident der USA gesagt. Wenn er nicht gerade f\u00fcr die Unabh\u00e4ngigkeit k\u00e4mpfte oder sein Land sp\u00e4ter regierte, baute er Tabak, Weizen und andere Getreidesorten an. Er war f\u00fcr seine Zeit sogar ungew\u00f6hnlich\u00a0innovativ bei der Entwicklung neuer\u00a0Anbaumethoden. Landwirtschaft, Pr\u00e4sidentschaft &#8230; in den letzten beiden Wochen waren das zwei spannende Gegenpole meiner amerikanischen Erfahrung. Vom harmonischen\u00a0&#8220;farm to table dinner&#8221; zum schrillen Kampf ums Wei\u00dfe Haus. Und trotzdem gibt es einen interessanten Zusammenhang. Aber mal sch\u00f6n der Reihe nach.<\/p>\n<p>Oooooom! Entspannter und beschwingter h\u00e4tte der Ausklang des vorletzten Wochenendes nicht sein k\u00f6nnen.\u00a0Nur wenige Meilen von unserer Vorstadtsiedlung entfernt (dort, wo die Stra\u00dfen schon nicht mehr asphaltiert sind), liegt die &#8220;White Lotus Farm&#8221;. Ein 11 Hektar gro\u00dfes gr\u00fcnes, bl\u00fchendes Paradies, das von einer buddhistischen Gemeinschaft betrieben wird. Sie bewirtschaftet die Farm, auf der saisonales Gem\u00fcse angebaut, Ziegenk\u00e4se hergestellt und Brot (best Baguette and Croissants in town!!) gebacken wird, nach biodynamischen Grunds\u00e4tzen. Neben den Nutzbeeten wurden wundersch\u00f6ne G\u00e4rten nach dem Vorbild europ\u00e4ischer und asiatischer G\u00e4rten angelegt. Sie sind nicht nur\u00a0bl\u00fchende Sch\u00f6nheiten, sondern haben auch eine praktische Funktion. Getreu dem Grundsatz des englischen Gartengurus und Pioneers der biologischen\u00a0Landwirtschaft, Alan Chadwick, der in dem\u00a0Nebeneinander von Nutz- und Ziergarten eine &#8220;ganzheitliche Umgebung f\u00fcr Fruchtbarkeit&#8221; sah.\u00a0Neben den Einfl\u00fcssen aus Europa und Asien, werden auch alte, einheimische Apfelsorten angebaut.\u00a0Die restaurierte Scheune, eine der letzten Original Scheunen in Michigan, die von\u00a0der\u00a0Lutherischen Glaubensgemeinschaft erbaut wurden, beherbergt heute\u00a0R\u00e4ume f\u00fcr Meditation und Yoga. Die Eink\u00fcnfte der Farm unterst\u00fctzen das spirituelle Leben der Gemeinschaft. Ein deutsches Mitglied erz\u00e4hlte uns, dass ein solcher Ort, wo Buddhismus ganz praktisch gelebt wird, sehr selten zu finden ist. Spanned war es, mehr \u00fcber das Konzept der White Lotus Farm zu erfahren, deren Produkte ich schon l\u00e4nger auf dem Markt kaufe. Und das f\u00fcnfg\u00e4ngige Dinner, das uns im Anschluss an eine Farm-Tour an zwei langen Tischen mitten auf der gr\u00fcnen Wiese serviert wurde, war ein kulinarischer Traum. Zubereitet hatte es der asiatische Chefkoch eines lokalen Restaurants. Bon App\u00e9tit\u00a0&amp; Oooooom!<\/p>\n<p>Los ging&#8217;s mit lecker Blubberbrause aus Michigan, Farmbrot, Ziegenk\u00e4se und anderen k\u00f6stlichen Kleinigkeiten. Trotz Porzellan und goldenem Besteck &#8230; ohne den guten alten Plastikcooler geht bei amerikanischen Outdoor Veranstaltungen nix. \ud83d\ude09<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/brittamachtblau.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/L1100063.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft wp-image-2315\" src=\"http:\/\/brittamachtblau.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/L1100063-1024x768.jpg\" alt=\"L1100063\" width=\"1611\" height=\"1207\" srcset=\"https:\/\/brittamachtblau.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/L1100063-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/brittamachtblau.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/L1100063-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 1611px) 100vw, 1611px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/brittamachtblau.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/L1100101.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft wp-image-2320\" src=\"http:\/\/brittamachtblau.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/L1100101-1024x768.jpg\" alt=\"L1100101\" width=\"1608\" height=\"1205\" srcset=\"https:\/\/brittamachtblau.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/L1100101-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/brittamachtblau.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/L1100101-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 1608px) 100vw, 1608px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/brittamachtblau.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/L1100096.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft wp-image-2319\" src=\"http:\/\/brittamachtblau.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/L1100096-768x1024.jpg\" alt=\"L1100096\" width=\"1607\" height=\"2143\" srcset=\"https:\/\/brittamachtblau.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/L1100096-768x1024.jpg 768w, https:\/\/brittamachtblau.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/L1100096-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 1607px) 100vw, 1607px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/brittamachtblau.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/L1100069.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft wp-image-2316\" src=\"http:\/\/brittamachtblau.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/L1100069-768x1024.jpg\" alt=\"L1100069\" width=\"1608\" height=\"2144\" srcset=\"https:\/\/brittamachtblau.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/L1100069-768x1024.jpg 768w, https:\/\/brittamachtblau.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/L1100069-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 1608px) 100vw, 1608px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/brittamachtblau.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/L1100088.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft wp-image-2318\" src=\"http:\/\/brittamachtblau.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/L1100088-1024x768.jpg\" alt=\"L1100088\" width=\"1608\" height=\"1205\" srcset=\"https:\/\/brittamachtblau.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/L1100088-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/brittamachtblau.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/L1100088-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 1608px) 100vw, 1608px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/brittamachtblau.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/L1100103.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft wp-image-2321\" src=\"http:\/\/brittamachtblau.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/L1100103-1024x768.jpg\" alt=\"L1100103\" width=\"1607\" height=\"1204\" srcset=\"https:\/\/brittamachtblau.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/L1100103-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/brittamachtblau.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/L1100103-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 1607px) 100vw, 1607px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der Besitz und das Bewirtschaften von Land ist tief in der amerikanischen Kultur verankert.\u00a0Sowohl bei den Ureinwohnern als auch bei den fr\u00fchen europ\u00e4ischen Einwanderern, den Pilgrims, hat die Landwirtschaft\u00a0eine wichtige Rolle bei der Bildung und Entwicklung des Landes gespielt. Die Gr\u00fcnderv\u00e4ter der Vereinigten Staaten von Amerika waren Farmer, ebenso eine ganze Reihe sp\u00e4terer Pr\u00e4sidenten. Nach George Washington war auch Thomas Jefferson ein experimentierfreudiger Farmer, der nach Feierabend mit unz\u00e4hligen\u00a0Frucht- und Gem\u00fcsearten experimentierte, u.a. mit f\u00fcr diese Zeit exotischen Sorten wie Kichererbsen und Kale. Abraham Lincoln wuchs auf einer Farm auf und nutzte seine &#8220;farm boy&#8221; Kindheit, um seine bescheidenen Wurzeln zu demonstrieren. Theodore Roosevelt nannte sich selbst &#8220;Cowboy of Dakota&#8221;, er unterhielt eine Viehfarm, bevor er Pr\u00e4sident wurde. Harry S. Truman wuchs auf einer Farm in Missouri auf. Seine Mutter sagte sp\u00e4ter \u00fcber ihn: &#8220;Auf der Farm hat Harry seinen gesunden Menschenverstand ausgebildet&#8221;. Lyndon B. Johnson, oft in Cowboy Boots und mit Stetson Hut zu sehen, wurde auf einer Ranch geboren, die er sp\u00e4ter selber f\u00fchrte. W\u00e4hrend seiner Pr\u00e4sidentschaft lud er Staatsg\u00e4ste dorthin ein, u.a. Bundeskanzler Konrad Adenauer. Der ber\u00fchmteste &#8220;Farm-Pr\u00e4sident&#8221; ist sicherlich Jimmy Carter. Er wuchs auf der Erdnussfarm seiner Eltern in Georgia auf. Ronald Reagan und George W. Bush nutzten ihre Farmen in Kalifornien und Texas, um dort mit Staatsg\u00e4sten Gespr\u00e4che\u00a0in einer\u00a0informellen Atmosph\u00e4re abseits von Washington D.C. zu f\u00fchren. Einige der ehemaligen Pr\u00e4sidentschaftsfarmen werden heute vom &#8220;National Park Service&#8221; bewirtschaftet und stehen Besuchern offen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/brittamachtblau.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/L1100105.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft wp-image-2322\" src=\"http:\/\/brittamachtblau.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/L1100105-1024x768.jpg\" alt=\"L1100105\" width=\"1601\" height=\"1200\" srcset=\"https:\/\/brittamachtblau.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/L1100105-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/brittamachtblau.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/L1100105-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 1601px) 100vw, 1601px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/brittamachtblau.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/L1100109.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft wp-image-2323\" src=\"http:\/\/brittamachtblau.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/L1100109-768x1024.jpg\" alt=\"L1100109\" width=\"1600\" height=\"2133\" srcset=\"https:\/\/brittamachtblau.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/L1100109-768x1024.jpg 768w, https:\/\/brittamachtblau.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/L1100109-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 1600px) 100vw, 1600px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Auch am Wei\u00dfen Haus legten verschiedene\u00a0First Ladies seit seiner Fertigstellung 1800 Gem\u00fcseg\u00e4rten an. Eleanor Roosevelt pflanzte w\u00e4hrend des zweiten Weltkrieges den &#8220;White House Victory Garden&#8221;, um f\u00fcr Zeiten m\u00f6glicher Lebensmittelknappheit f\u00fcr das Anlegen von G\u00e4rten bei der amerikanischen Bev\u00f6lkerung zu werben. Hillary Clinton lie\u00df einen Gem\u00fcsegarten auf dem Dach des Wei\u00dfen Hauses anlegen und Michelle Obama erweitere die Gartenfl\u00e4chen erheblich, um Grundschulkindern die Vorz\u00fcge einer gesunden Ern\u00e4hrung nahe zu bringen.\u00a0Farmen und Farmland sind f\u00fcr\u00a0Amerikanern mehr als ein Ort f\u00fcr Landwirtschaft. Sie stehen\u00a0f\u00fcr Tradition und harte Arbeit. Der Wunsch, Land zu besitzen und es zu bewirtschaften, scheint noch immer tief in den meisten Amerikanern verwurzelt zu sein.<\/p>\n<p>Vom harmonischen\u00a0&#8220;Oooom&#8221; am Sonntagabend, ging es nahtlos \u00fcber zu den lauten und schrillen T\u00f6nen des Pr\u00e4sidentschaftswahlkampfes. Der erreichte in den letzten beiden Wochen mit den Parteitagen der rivalisierenden Parteien seinen vorl\u00e4ufigen H\u00f6hepunkt. Puuh &#8211; anstrengend war das &#8230; jeden Abend vor der Glotze. Aber besondere Ereignisse bed\u00fcrfen besonderer Ma\u00dfnahmen. Jeweils von Montag bis Donnerstag: Reden, Reden, Reden. Einige davon sehr bewegend, viele mit enormen Pathos, dazu viel Lobhudelei, unglaubliche Inszenierungen, den ein oder anderen Skandal, wenig neue Inhalte.\u00a0Und am Ende die obligatorischen Ballons (viele Ballons in rot, wei\u00df, blau), die von den Arenen-Decken in Cleveland and Philadelphia auf die nun offiziell gek\u00fcrten Pr\u00e4sidentschaftskandidaten und ihre Anh\u00e4nger hinab schwebten. Das ist das Bild, das ich auch von der Berichterstattung in Deutschland von vergangenen US-Wahlk\u00e4mpfen im Kopf hatte. Nun bin ich zum ersten und vermutlich zum letzten Mal w\u00e4hrend des langen Wahlkampfes im Land und finde es super spannend, das alles &#8220;vor Ort&#8221; zu\u00a0erleben. Auch wenn es, wie alle Amerikaner um mich herum nicht m\u00fcde werden zu betonen, ein ungew\u00f6hnlicher, nicht typischer Wahlkampf ist. W\u00e4re ich jetzt gar nicht drauf gekommen. Trotzdem habe ich so manches Detail besser verstanden, vom komplizierten Vorwahl-System \u00fcber die Bedeutung von Super-Pacs, &#8220;the winner takes it all&#8221;-Staaten bis hin zu den Wahlm\u00e4nnern und -frauen. Nun geht der Wahlkampf in seine finale Phase. 45. Pr\u00e4sident(in) gesucht! Demokratin vs. Republikaner. Elefanten vs. Esel. Blau vs. rot. Am 8. November wissen wir mehr. Ein Dienstag \u00fcbrigens. Weil ein Sonntag nicht geht, da steht der traditionelle Kirchenbesuch an. Und Montag ist Anreisetag zum Wahllokal. Mit der Kutsche kann das halt schon mal dauern.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft wp-image-2392\" src=\"http:\/\/brittamachtblau.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/FullSizeRender-1024x800.jpg\" alt=\"FullSizeRender\" width=\"1176\" height=\"918\" srcset=\"https:\/\/brittamachtblau.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/FullSizeRender-1024x800.jpg 1024w, https:\/\/brittamachtblau.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/FullSizeRender-300x234.jpg 300w, https:\/\/brittamachtblau.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/FullSizeRender-768x600.jpg 768w, https:\/\/brittamachtblau.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/FullSizeRender.jpg 1566w\" sizes=\"(max-width: 1176px) 100vw, 1176px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 1em;\">Ach je &#8230; ich k\u00f6nnte mich jetzt richtig in Schwung schreiben &#8230; und zum Beispiel hinterfragen, wie zeitgem\u00e4\u00df das 2nd Amendment (Recht auf Selbstverteidigung) der vor rund 240 Jahren geschriebenen &#8220;Constitution&#8221; noch ist, aber ich mache lieber einen Punkt und rufe zuversichtlich &#8220;Let&#8217;s go blue&#8221;!<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8230; or to the White House. 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