Berlin

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Lost Place mit Zukunft

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Das rostrote Riesenrad mit den bunten Gondeln hat schon lange keinen Fahrgast mehr befördert. Nur der Wind treibt es manchmal an. Ich stelle mir das unheimlich vor, wenn sich das Rad quietschend in Bewegung setzt. Viel lieber mag ich mir lachende, fröhliche Kinder oder verliebte Paare vorstellen, die glücklich durch die Lüfte schweben und sich am Ausblick auf viel Grün und die nahe Spree erfreuen. Vergangenheit, aber vielleicht auch Zukunft des 45 Meter hohen und mit 40 Gondeln ausgestatteten Wahrzeichens des ehemaligen Kulturparks Plänterwald im Stadtteil Berlin-Treptow.

Der Park wurde 1969 von der DDR als „VEB Kulturpark“ gebaut und blieb der einzige Vergnügungspark der DDR. Kurz bevor die Mauer fiel, wurde das Riesenrad anläßlich des 40. Jahrestags der DDR 1989 sogar noch erneuert.

Nach der Wende wurde der Park 1991 privatisiert und schrittweise umgestaltet, um mit westlichen Standards mithalten zu können. Viele der zusätzlichen Attraktionen erwarb der neue Eigentümer von einem insolventen Vergnügungspark bei Paris. Leider brachten sie dem Plänterwald auch kein Glück. Die Besucherzahlen gingen stetig zurück. Schließlich musste der Park 2001 Insolvenz anmelden.

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Das Gelände wurde sich selbst überlassen und rottete viele Jahre vor sich hin. Die Natur eroberte sich das Areal stückweise zurück, überwuchert heute die rostenden Gleise und Streben der Achterbahn „Spreeblitz“ und der Wildwasserbahn „Grand Canyon“. Über die Zeit wurde ein wilder verwunschener Dschungel aus dem ehemals berühmten Freizeitpark. Ein Biotop, in dem sich Frösche, Vögel, Fledermäuse und Biber wohlfühlen.

Seit 2016 entwickelt „Grün Berlin“ ein neues Konzept für die grüne Oase hinter’m Zaun. Der neue Spreepark soll ein öffentlich zugänglicher Natur- und Erholungspark werden, der Raum für Kunst und Kultur bietet.

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Einzelne Elemente des ehemaligen Freizeitparks sollen erhalten bleiben. Als Erinnerung an seine bewegte Vergangenheit. Die Ikone Riesenrad soll sich, wenn möglich, wieder drehen. Die Achterbahn mit dem Katzengesicht, in dessen Maul die alten Gleise verschwinden, soll zu einem begehbaren Baumwipfelpfad umfunktioniert werden. An der Wildwasserbahn soll man zukünftig entlang spazieren können. Als originelle Sitzmöglichkeit für ein Cafés könnten die Teetassen des Karussells dienen.

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Die Ideen zur Neugestaltung klingen sehr vielversprechend. Wenn es gelingt, die Magie vergangener Zeiten mit einem zukunftsweisenden Konzept zu verbinden, werden Berliner und Besucher aus aller Welt wieder wunderbare Erinnerungen mit nach Hause nehmen. Wie die zwei Damen auf unserer Tour, die den Park noch aus DDR Zeiten kannten und in Erinnerungen an seine glanzvollen Zeiten schwelgten.

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Swimmers only 

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Herrlich, an einem heißen Sommertag in die Spree (oder so gut wie) zu springen. Die Oberbaumbrücke und den Fernsehturm zur einen, die Drei-Personen-Skulptur „Molecule Man“ zur anderen Seite. Die schwimmende Badelandschaft mit dem einmaligem Panoramablick ist einer meiner Lieblingsorte im Berliner Sommer. 

In ihrem ersten Leben war das Badeschiff ein Schubleichter, der in der Flussschifffahrt zu Frachtzwecken genutzt wurde. Umgebaut und mit der entsprechender Technik ausgestattet liegt er nun in der Tradition alter Flussschwimmbäder im Stadtteil Alt-Treptow vor Anker.

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Man erreicht das Becken über eine Steganlage, auf der es Liegeplätze für Sonnenanbeter gibt. In dem 32,5 Meter langen und 8,2 Meter breiten Badeschiff können Wasserratten wie ich seit 2004 ihre Bahnen ziehen oder einfach nur entspannt platschen. Ach wäre doch schon wieder Sommer … 

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Vom Spaßbad zum Lost Place

Törchen No 11 vereint drei meiner Herzensangelegenheiten – Das Element Wasser, Berlin und Lost Places. Das Besondere daran: diesen Ort habe ich besucht, als er noch nicht verloren war. Als das „Blub“ (Berliner Luft- und Badeparadies) noch eine riesige Badelandschaft mit mehreren Schwimmbecken, einem tollen Außenbereich, zwei Rutschen, einem Wellenbad, einem Wildwasserkanal und dem Saunaparadies „Al Andaluz“ war. „Berlin blubst vor Vergnügen“ warben die Betreiber.

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Das war nicht untertrieben. Das Spaßbad suchte damals seinesgleichen. Für uns war der Besuch einer der Höhepunkte unserer Schwimm-Reisen nach Berlin. Trainierte unser kleiner Verein doch in einem Lehrschwimmbecken mit 16 2/3-Bahn.

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Das Freizeitbad im Neuköllner Ortsteil Britz wurde 1985 eröffnet und lockte in seinen besten Jahren 600.000 Besucher jährlich an. Ende der 1990er Jahre gingen die Zahlen aufgrund von Nachrichten über Hygiene-Probleme zurück. Das Blub musste schließlich Insolvenz anmelden und 2002 seinen Betrieb einstellen. Die anschließende Nutzung wurde zum jahrelangen Streitpunkt zwischen privaten Eigentümern und Behörden, während Gelände und Gebäude zunehmend herunterkamen. Mehrerer Brände taten ihr übriges.

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Trotz der massiven Zerstörung dieses einst so wunderbaren Ortes sind die Erinnerungen gleich wieder da. Die traurigen Ruinen und Überbleibsel haben für mich genug Strahlkraft, die Vergangenheit wieder aufleben zu lassen.

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Wehmütig fühle ich den geriffelten Beckenrand unter meinen Händen, fluche leise darüber, dass die Klamotten mal wieder nicht alle ins Netz am Plastikhaken passen, lasse mich in Gedanken von den Wellen, die hinter den Stahlstäben des großen Beckens produziert werden, tragen, lümmle mich im Geiste mit meinen Handtuch auf der blauen Badeliege, spüre meinen Herzschlag beim Heruntersausen von der Rutsche. Ich glaube, es riecht auch noch nach Chlor …

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Wer A sagt, muss auch B sagen

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Hi there!

In Berlin gibt es Buchstaben-Retter. Seit 2005 hat es sich der Verein „Buchstabenmuseum e.V.“ zur Aufgabe gemacht, Buchstaben und Schriftzüge vor der Verschrottung oder Verwitterung zu retten. Seit 2016 haben die bunten Buchstaben ein festes Zuhause im Berliner Hansaviertel. In Stadtbahnbögen am Rande des Tierparks finden ‚Letter Lover‘ wie ich ein kleines Typografie Paradies.

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Das Buchstabenmuseum ist das erste seiner Art weltweit. Hier wird aufbewahrt, dokumentiert, restauriert und ausgestellt. Das Museum ist noch im Aufbau. Eine permanente Ausstellung zur Geschichte und Entstehung von Buchstaben in Planung.

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Die meisten Fundstücke stammen bisher aus Berlin und dem Berliner Umland. Immer mehr kleine Geschäfte oder Institutionen mit originellen Schriftzügen verschwinden aus dem öffentlichen Raum. Das Museum sammelt diese Typografien und präsentiert sie als Teil der Stadtgeschichte.

Die Sammlung ist keine Hochglanz-Ausstellung. Es wirkt ein wenig wie ein Lager. Aber gerade das Unfertige macht den Charme dieses Ortes aus. Hier kann man sich wunderbar inspirieren lassen. Und sich vorstellen, welche Geschichten sich mit den Buchstaben und Schriftzügen, die teilweise farblich sortiert angeordnet sind, verbinden. Welche Schuhe wurden wohl von welchen Menschen in dem Laden mit dem geschwungenen Schriftzug gekauft?

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Historische Buchstaben wie das „H“ des ehemaligen Berliner Hauptbahnhofes (heute Ostbahnhof) oder der gesamte Schriftzug der Berliner Tageszeitung „Der Tagesspiegel“ gehören, neben unzähligen alten Leuchtreklamen, zur Sammlung. Stumme Zeitzeugen, die hier konserviert werden.

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Man kann übrigens auch Buchstaben oder ganze Schriftzüge mieten. Ich würde ein leuchtendes B nehmen …

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xmas countdown …

Hi there!

Hoppla. Erster Dezember. Erster Advent! Erstes Törchen im brittamachtblau Adventskalender. Ich werde euch das Warten auf’s Christkind versüßen. Als Wiedergutmachung für die zurückliegenden beitragsfreien Monate. Keine Ausreden, ich mache mich lieber froh und munter ans vorweihnachtliche Werk.

Los geht es mit einer noch frischen Erinnerung – mein Berlin Besuch rund um das 30 Jahre Mauerfall Jubiläum. Kurz ausgeholt: Berlin begleitet mich seit meiner Kindheit. Viele Fahrten mit meinem Schwimmverein führten uns zu einem befreundeten Verein in West-Berlin. Wir vom Dorf in die große Stadt und umgekehrt. Mit dem Reisebus über die Transitstrecke. Herzklopfen am Grenzübergang Helmstedt/Marienborn, wenn der DDR-Grenzbeamte mit erster Miene und Kalaschnikow im Anschlag durch den Bus schritt und unsere Pässe kontrollierte.

In Berlin wohnten wir meist im Olympiastadion, in dessen Räumlichkeiten im Innen- und Außenring damals eine Art Jugendherberge untergebracht war. Abends streunten wir durch das riesige Stadion, saßen auf den Tribünenplätzen, die Älteren feierten unbemerkt vom Trainerteam hinter der großen Anzeigetafel. Heute undenkbar. Wir trainierten im ehemaligen Olympiabecken, die olympischen Ringe beim Rückenschwimmen fest im Blick. Das fühlte sich groß an, fast so als würden wir bei Olympia selber mit schwimmen. Klein fühlten wir uns an der großen Mauer, die die Stadt durchschnitt. Als etwas Unbegreifliches hat sich bei mir der Blick von der Aussichtsplatform am Brandenburger Tor auf den Todesstreifen mit seinen patrouillierenden Grenzbeamten, dem Stacheldraht und den scharfen Hunden eingeprägt. Ein wiederkehrendes Erlebnis auf jeder Schwimmerfahrt.

Als die Mauer am 9. November 1989 überraschend fiel, war ich 22 und habe vor dem Fernseher geweint. Das ging sicher vielen so. Da hat man eine leise Ahnung davon bekommen, wie viel bewegender diese Nacht für die Menschen in der DDR gewesen sein muss. Im Herbst 1990 war ich dann zum ersten Mal wieder in Berlin. Der Potsdamer Platz – eine riesige Brache. Ehemaliges Niemandsland, über das man nun einfach spazieren konnte. Der Gang durch das Brandenburger Tor, ein unbeschreibliches Gefühl. An der Stelle, wo ich als Kind und Jugendliche so oft auf diese grausame, unüberwindbare Grenze geschaut hatten, war nun ein Hin- und Her zwischen den Säulen und zwischen West und Ost möglich.

In den Folgejahren habe ich miterlebt, wie der Potsdamer Platz bebaut wurde, wie die neue Mitte Berlin entstand. Ich habe in der Oranienburger Straße noch im kultigen Kneipencafe „Obst & Gemüse“ (einem ehemaligen Obst & Gemüse Konsum) gesessen, als die Zeile gegenüber dem alternativen Kunst- und Kulturhaus Tacheles noch nicht aufpoliert war und ihren speziellen Subkultur Charme verloren hatte. Die originellen Läden aus der Zeit zwischen Wende und Nullerjahren sind alle verschwunden. Schicke Bars, austauschbare mexikanische oder indische Kettenrestaurants und andere Trendläden sind eingezogen. Das ist kein Einzelschicksal, auch andere Stellen in der Stadt haben Stück für Stück ihren unfertigen Charme und ihre freien Flächen verloren. Sind aufgemotzter, aber auch langweiliger geworden. Eine gesunde Subkultur in einer wachsenden Stadt zu erhalten ist nicht einfach. Noch gibt es sie zum Glück – diese rauen, nicht Hochglanz renovierten, besonderen Orte. Berlin muss aufpassen, dass sie nicht zu selten werden.

Schwenk zurück zu meiner persönlichen Geschichte mit Berlin. Vier Jahre lang, von 2007 bis 2011, haben wir als Familie jobbedingt viel Zeit in Berlin verbracht. Da wurde das Bund für’s Leben mit dieser großartigen Stadt endgültig besiegelt. Unser Sohn wuchs mit Berlin auf. Wenn wir heute an den Spielplätzen in „unserem“ Kiez vorbeikommen, hört man ihn „weißt du noch …“ sagen. Wir haben irre viel gesehen und erlebt in diesen vier Jahren. Nicht nur in Berlin, auch im bislang fast unbekannten Ostdeutschland. Die vielen Erinnerungen haben uns mit der Stadt zusammengeschweißt.

Als sich der Mauerfall zum 25. Mal jährte, konnten wir die bewegende Berichterstattung nur über den Bildschirm in den USA verfolgen. Schon damals nahm ich mir vor, zum 30jährigen live dabei zu sein. Vor Ort spüren, welche unglaublich große Bedeutung diese friedliche Revolution für Deutschland, für Europa hatte. Wie wichtig es ist, immer wieder daran zu erinnern, mit welcher Kraft und Entschlossenheit die Menschen für ihre Freiheit eingetreten sind. Aber auch mit welchen unvorstellbar grausamem Methoden der sozialistische Staat der DDR gearbeitet hat.

Die Geschichten der 28jährigen Teilung Deutschlands und die Ereignisse rund um die Öffnung der Mauer wurden eine Woche lang mit Outdoor-Ausstellungen und Veranstaltungen an Original-Schauplätzen erzählt. Besonders beeindruckend waren die 3D Videoinstallationen, die nach Einbruch der Dunkelheit auf verschiedene historische Fassaden projiziert wurden. „Geschichte wird gemacht, an alltäglichen Orten von ganz unterschiedlichen Menschen“ , so beschrieb es das Programm zur Mauerfall-Festivalwoche „7 Tage – 7 Orte“ sehr treffend.

Ich habe alle 7 Orte besucht, teilweise mehrfach. Als am ersten Abend die Bilder am Alexanderplatz, projiziert auf zwei riesige Fassaden und mit bewegender Musik untermalt, vor meinen Augen lang flimmerten, war ich sehr berührt. Und dankbar, an diesen besonderen Tagen in Berlin sein zu können.

Alexanderplatz und Schlossplatz (wo einst der Palast der Republik stand) waren am 4.11.1989 Schauplätze der größten Protestaktion der DDR-Geschichte für Reisefreiheit, freie Wahlen, Meinungs- und Pressefreiheit sowie die Zulassung neuer Parteien.

East Side Gallery: hier entstand die größte Outdoor Galerie der Welt. 118 Künstler/innen aus 21 Ländern bemalten das 1,3 km lange Mauerstück an der Spree: ein Symbol internationaler Verständigung.

Brandenburger Tor. Hier gab es zwar keinen offiziellen Grenzübergang, aber vor allem West-Berliner/innen zog es zu den wohl symbolträchtigsten Ort der Teilung Deutschlands. Hier wurde mit Hammer und Meißel mit dem Abbau der Mauer begonnen. Für die Installation „Visions in Motion“ hatte der amerikanische Künstler Patrick Shearn 30.000 Fähnchen mit Wünschen, Hoffnungen und Visionen beschreiben lassen.

Ehemalige Stasi-Zentrale. Im Januar 1990 wurde das Ministerium für Staatssicherheit von Demonstranten besetzt. Das Ende des Ministeriums, der Beginn der Diskussion über den Umgang mit den Stasi-Akten. Heute befindet sich hier neben dem Aktenarchiv der Campus für Demokratie und das Stasi-Museum.

Gethsemanekirche am Prenzlauer Berg. Als es anläßlich der offiziellen Feierlichkeiten zum 40. Jahrestag der DDR am 7. Oktober 1989 zu friedlichen Protestaktionen vor dem Palast der Republik kam, wurden die Demonstranten brutal abgedrängt und zogen zur Gethsemanekirche. Bilder, die sich weltweit verbreiteten.

Kurfürstendamm. Der berühmte Boulevard mit der westlichen Warenwelt lockte viele DDR-Bürger/innen in den ersten Tagen nach dem Mauerfall. Bei der Begegnung der Menschen aus Ost und West herrschte in den Anfangstagen Volksfeststimmung.

Den Veranstaltern ist es mit diesem Konzept fantastisch gelungen, alle Puzzle-Stücke noch einmal in einen Zusammenhang zu bringen. Mir ist es nicht gelungen, mich kurz zu fassen an diesem 1. Dezember. Aber mein Herz ist immer noch voll ob der Eindrücke dieser Tage. Zumal ich das alles mit einer lieben Freundin und ehemaligen Mit-Schwimmerin teilen konnte.

Ab morgen gibt es weniger Text. Und die Elfe ist auch wieder am Start. Versprochen!

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